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Studentenfutter

Wir rennen von Vorlesung zu Nebenjobs, von Sport zu Lerngruppen, pendeln von der Bibliothek zum Supermarkt und wieder nach Hause. Und zwischendurch liegt oftmals der Gang zum ungesunden Schnellimbiss oder der Griff zum Schokoriegel, Pizza. Wenn man erfolgreich sein will, muss man alles schnell unter einen Hut bekommen. Leider zeigt sich ein erhöhtes Auftreten psychischer Probleme bei Studierenden, welche wiederum die akademische Leistungsfähigkeit negativ beeinträchtigen. Dabei sind diese nicht nur vom allgemeinen Lernstress hervorgerufen, sondern auch von der Ernährung. Dass ungesundes Fastfood nicht nur dem Körper, aber auch der Seele nicht guttut, ist lang kein Geheimnis mehr. Und gerade als Psychologiestudentin werde ich mir dem immer mehr bewusst bzw. bewusstgemacht. Depression, Schizophrenie, ADHS und Alzheimer sind eng mit der Ernährung verknüpft, das zeigen Studien. Gleichzeitig neigen Menschen, die täglich frisches Obst oder Saft zu sich nehmen, deutlich weniger zu alltäglichen psychischen Beschwerden. Ähnlich verhält es sich mit Gemüse und Salat. Wer in eine gesunde Ernährung investiert, investiert also in sein eigenes Wohlsein und seinen eigenen Erfolg. Daher möchte ich euch hier ein einfaches und gesundes Rezept vorstellen. Man kann das Ganze auch gut vorkochen und im Kühlschrank aufbewahren oder in einer Box zur Uni mitnehmen.

Um dies nachzukochen, benötigt ihr:

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

2 Würstchen, in meinem Fall Sweet Chili (OPTIONAL)

1/2 große Tasse Couscous (Vollkorncouscous ist noch gesünder)

1 1/4 Tassen Wasser

1 Brühwürfel

1/2 TL Kummin

1/2 TL gemahlenen Koriander

1/2 TL Paprika

1/2 rote Paprika

1/2 Süßkartoffel

3 Pilze

etwas Öl, Butter oder Margarine

Als erstes gebe ich den Couscous mit dem Brühwürfel, den Gewürzen und einer Tasse kochendem Wasser in eine Schüssel und lasse ihn aufquellen. Dann schneide ich die Zwiebel, den Knoblauch, die Würstchen, das Gemüse und die Pilze klein. Wenn die Pfanne mit etwas Öl heiß ist, beginne ich, die Zwiebel, den Knoblauch und die Würstchen anzubraten. Ihr könnt danach jedes beliebige Gemüse verwenden, Süßkartoffeln würde ich jedoch von Anfang an gleich mit braten, da sie einige Zeit benötigen, um weich zu werden. Wenn alles gut angebraten bzw. einigermaßen weich ist, gebe ich das restliche Gemüse und die Pilze hinzu. Zum Schluss rühre ich den aufgequollenen Couscous mit etwa 1/4 Tasse Wasser in die Pfanne und lasse das Ganze noch kurz köcheln.

 

2 Antworten auf „Studentenfutter“

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