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Dresden: In Tüten

Mir fällt es schwer, in München Geld auszugeben. Obwohl man mit München eine super Stadt zum Shoppen hat, wo eigentlich alles vertreten ist, was man sich nur wünschen kann, finde ich persönlich es auf irgendeine Weise anstrengend, in München shoppen zu gehen. Ich denke, es ist die große Vielfalt an Läden, die ein wenig erdrückend ist. Der Hauptgrund dafür ist meiner Meinung nach jedoch, dass ich in München immer den ganzen Unistress im Kopf habe und immer mindestens eine Sache weiß, die im Moment wichtiger ist als etwas Schönes zum Anziehen.

In Dresden dagegen, weit entfernt von der Stadt meiner Universität, fühlt es sich so natürlich an, durch die Stadt zu laufen und sich endlich wieder etwas Neues zu gönnen. Also habe ich ungefähr so viel gekauft, wie ich sonst in einem halben Jahr kaufe.

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Ein Geschäft, welches in München noch fehlt, ist Primark. Allein aus diesem Grund muss ich jedes Mal, wenn ich in Dresden bin, dieses Geschäft betreten, in dem der Konsumwahnsinn auf die Spitze getrieben wird. Doch bin ich gar nicht wegen den billigen Klamotten dort, da mir mein erster Einkauf damals in London auf Klassenfahrt gereicht hat, um zu verstehen, dass die Qualität dem Preis entsprechend ist. Was ich jedoch jedes Mal mitnehme, sind Socken. Socken kann man immer gebrauchen, man kann nicht genügend Socken besitzen.

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Außerdem habe ich noch ein paar einfarbige Tops bzw. T-Shirts mitgenommen, da ich damit leben kann, wenn die nicht so langlebig sind und ich die Farben mag.

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Ich treibe endlich wieder viel Sport und gehe mittlerweile wirklich gern ins Fitnessstudio, das sich nur zehn Minuten Fahrradfahren entfernt befindet und 24 Stunden am Tag geöffnet hat. Doch fehlt mir die richtige Ausstattung und somit bin ich durch die Sportgeschäfte gestrolcht, mit dem Ziel, mal bisschen was Atmungsaktives zu besorgen. Fündig geworden bin ich in der Kinderabteilung von adidas. Da ich nur um die 1,60m groß bin, passen mir die Hosen aus der Kinderabteilung perfekt, da sie nicht zu lang sind. Ein weiterer Vorteil aus der Kinderabteilung ist, dass die Kleidungsstücke immer etwas billiger sind als die aus der Frauenabteilung.
Die Kopfhörer waren dringend nötig, da meine Kopfhörer von Philips nach einer Lebensdauer von nur ein paar Monaten auseinanderfielen und sich eh von Anfang an wie billiges Plastik im Ohr angefühlt haben. Meine vorherigen Kopfhörer von Sony dagegen haben mich zwei oder drei Jahre zuverlässig mit einem guten Klang begleitet, bis sie versagten. Somit griff ich selbstverständlich wieder zu Sony.

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Eine Sonnenbrille ist eher spontan in meiner Einkaufstüte gelandet, doch somit kann der Sommer jetzt langsam kommen, ich bin gerüstet.

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